Das Besprechen, auch Raten, Wegsprechen, Gesundbeten, Abbeten, Böten, Raten, Wenden oder Pröpeln genannt, ist eine der ältesten Methoden der geistigen Heilung und hat eine lange Tradition. 

 

Im 12. Jahrhundert haben weise Frauen in Spanien die Heilgebete, die ihren Ursprung im tibetischen Buddhismus, dem Hinduismus und Christentum haben, zusammengetragen. 

 

Seit dieser Zeit wurden sie innerhalb der Familie von Generation zu Generation weitergegeben, häufig von weiblicher Person zu männlicher Person und umgekehrt. War keine geeignete Person in der eigenen Familie, suchte man sich jemand außerhalb der Familie. 

 

In den letzten Jahrhunderten bis in die Neuzeit gab es viel Geheimnistuerei um diese Methode, was seinen Ursprung vermutlich in Hexenverfolgungen hat.

 

Heutzutage geht man liberaler damit um und die Gebete werden Seminaren weitergegeben, was der Methode nicht schadet.

 

Das Besprechen kann helfen, Ungleichgewichte von Körper, Geist und Seele auszugleichen.

 

Es kann zu positiven Veränderungen bei Erkrankungen von Körper, Geist und Seele kommen. Das Besprechen kann, wie auch andere Formen des Geistigen Heilens oder andere Energieübertragungen, die Selbstheilungskräfte aktivieren.  

 

Es werden keine Heilversprechen gegeben und das Besprechen ersetzt keinen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker.

 

Akute Beschwerden werden dreimal innerhalb von drei Tagen besprochen. Chronische Beschwerden werden mindestens dreimal im Wochenabstand besprochen. Nach oben hin ist keine Grenze vorgesehen.

 

Ich vermittle das Besprechen in einem Tagesseminar. Dabei  sind die Gebete  abzuschreiben (Das Schreibmaterial wird gestellt). Mit diesen Gebeten in der Hand wird man dann in das Besprechen eingeweiht.

 

Am Ende des Seminars gibt es eine umfangreiche Seminarmappe, und ein Zertifikat.

 

Holger Wiedfeldt